Komponist: Robert M. Helmschrott, Herausgeber / Notenverlag: Schott Musik, Edition: Chorpartitur Download,
Schwierigkeitsgrad: Schwer (5/6)
Verfügbar als: : Gedruckt und Notendownload – Gemischter Chor
Der Tanz
Komponist: Franz Schubert, Herausgeber / Notenverlag: Hal Leonard, Edition: Chorpartitur, Treasury Choral,
Verfügbar als: : nur Gedruckt – kein Notendownload – Gemischter Chor
Christmas Surprises 2: Weihnachtliche Spirituals
Christmas Surprises 2: Weihnachtliche Spirituals
‚Howard Arman, künstlerischer Leiter des Chors des Bayerischen Rundfunks, hat sich in den vergangenen Jahren im Zuge weihnachtlicher CD-Veröffentlichungen seines Chores ausführlich mit internationalen Weihnachtsliedern beschäftigt. Dadurch sind eine Vielzahl von originellen Arrangements für vier- bis achtstimmigen gemischten Chor a cappella entstanden, die ein neues Licht auf bekannte Klassiker wie O du fröhliche, Stille Nacht und Lasst uns froh und munter sein werfen. Im ersten Band sind zunächst fünf Weihnachtslieder aus dem deutschsprachigen Raum versammelt. Das Spektrum reicht dabei vom einfachen, aber harmonisch reizvollen vierstimmigen Satz in Lieb Nachtigall, wach auf zu achtstimmigen Gemälden mit Glockenklängen wie O du fröhliche und klassischen doppelchörigen Sätzen wie Resonet in laudibus.
Der zweite Band mit fünf weihnachtlichen Spirituals mit englischem Text bildet einen Gegensatz zum feierlich-festlichen Charakter des ersten. Hier darf der Chor seine Swing- und Jazz-Qualitäten unter Beweis stellen, die mitreißenden Arrangements sind auch eine Bereicherung für klassische Weihnachtskonzerte. Hier sind, anders als im ersten Band und der Tradition der Spirituals folgend, auch Solisten vorgesehen, die jedoch bei entsprechend guten Sängern aus dem Chor besetzt werden können. Das erste Stück kombiniert die Spirituals It“s a birthday und Wasn“t that a mighty day zum Medley, Ain“t that a rockin“ bildet einen kurzen Ruhepunkt, bevor die ebenso schwungvollen Spirituals Mary had a baby und Little David den Band beschließen.
Howard Arman legt für beide Bände in einem kurzen Vorwort in Deutsch und Englisch die jeweiligen Hintergründe der Stücke dar und gibt Hinweise zur Aufführung.‘
Herausgeber / Notenverlag: Breitkopf & Härtel, Edition: Chorpartitur,
Verfügbar als: : nur Gedruckt – kein Notendownload – Gemischter Chor
Tochter Zion
Komponist: Georg Friedrich Händel, Herausgeber / Notenverlag: Schott Musik, Edition: Chorpartitur Download,
Schwierigkeitsgrad: Recht einfach (2.5/6)
Verfügbar als: : Notendownload – Gemischter Chor (SAB)
Ade zur guten Nacht
Herausgeber / Notenverlag: Schott Musik, Edition: Chorpartitur Download,
Schwierigkeitsgrad: Mittelschwer (3/6)
Verfügbar als: : Notendownload – Gemischter Chor (SAB)
Zum Tanze, da geht ein Mädel
Herausgeber / Notenverlag: Schott Musik, Edition: Chorpartitur Download,
Schwierigkeitsgrad: Mittelschwer (3/6)
Verfügbar als: : Notendownload – Gemischter Chor (SAB)
The Scientist
Herausgeber / Notenverlag: Hal Leonard, Edition: Chorpartitur, Pop Choral Series,
Verfügbar als: : nur Gedruckt – kein Notendownload – Gemischter Chor (SAB) und Klavier
Im Krug zum grünen Kranze, dreistimmig
Im Krug zum grünen Kranze, dreistimmig
Herausgeber / Notenverlag: Schott Musik, Edition: Chorpartitur Download,
Verfügbar als: : Notendownload – Gemischter Chor
Herbei, o ihr Gläubigen (Adeste fideles)
Herbei, o ihr Gläubigen (Adeste fideles)
Herausgeber / Notenverlag: Schott Musik, Edition: Chorpartitur Download,
Schwierigkeitsgrad: Recht einfach (2.5/6)
Verfügbar als: : Notendownload – Gemischter Chor (SAB)
A Ceremony Of Carols Op. 28
‚Benjamin Brittens ursprünglich für 3-stimmigen Frauenchor komponiertes“ A Ceremony of Carols“ ist eines der bekanntesten Chorstücke zur Weihnachtszeit.
Das Arrangement für gemischten Chor und Harfe oder Klavier stammt von Julius Harrison, die deutsche Textübersetzung von Herberth E. Herlitschka.
Am 4. Mai 1942, einige Wochen nach seiner Rückkehr von Amerika nach Großbritannien, schrieb Britten seiner Freundin Elizabeth Mayer, dass er während der Reise die Hymn to Saint Cecilia (Text von W.
H. Auden, gewidmet Frau Mayer) vollendet hatte, ebenso wie 7 Christmas Carols, mit der verschmitzten Bemerkung, dass man die Langeweile mildern musste. Die Weihnachtslieder waren die frühesten Versionen von Brittens berühmter A Ceremony of Carols für hohe Stimmen und Harfe, die ihre erste Aufführung in der Bibliothek von Norwich Castle im Dezember des gleichen Jahres durch die Frauenstimmen des Fleet Street Choir erlebte, dirigiert von T.
B. Lawrence und mit Gwendolen Mason an der Harfe.
Die Verwendung der Harfe als Begleitinstrument wurde wahrscheinlich inspiriert durch die unvollendet gebliebene Ausführung eines Harfenkonzertes, dass von Edna Phillips in Auftrag gegeben worden war. Während der Atlantik-Überfahrt studierte Britten zwei Harfenhandbücher, die Edna Phillips ihm gegeben hatte, arbeitend in einer Kabine, die Pears beschrieb als ärmlich… sehr nahe am Kühlraum für Proviant, der Geruch und die Hitze waren unerträglich und es war schwer für [Britten] weil die Leute den ganzen Tag pfeifend auf dem Korridor auf und ab gingen! Das schwedische Handelsschiff “Axel Johnson“, auf dem Britten und Pears ihre Überfahrt gebucht hatten, legte zunächst in Halifax, Neuschottland, an, bevor es zur Fahrt über das dicht mit deutschen U-Booten besetzte offene Meer ablegte. Hier erwarb Britten eine Ausgaben von The English Galaxy of Shorter Poems, die Entdeckung, die ihn offenbar auf die Idee für die Weihnachtslieder brachte. Der Band enthält fünf Gedichte, die in dem vollendeten Stück erscheinen, und mindestens ein anderes Gedicht der Anthologie wurde angestrichen von Britten, jedoch dann nicht verwendet. Zusätzlich wurden weitere Texte in Brittens und Pears“ Handschrift auf das Vorsatzblatt und auf die Innenseite des hinteren Covers übertragen; eines davon ist “Balulalow“. Das andere Weihnachtslied der sieben von Britten komponierten war eine Fassung des unter dem Titel bekannten “Wolcum Yole!“, jedoch unter dem lateinischen Text Hodie Christus natus est.
Nach seiner Heimkehr tauschte Britten den gregorischanen Gesang Procession/Recession gegen das originale “Hodie“ aus, die Musik des entfallenen Liedes wurde jedoch für ein neues verwendet. Die Idee, eine gregorianische Melodie zu verwenden, kam von dem Radioredakteur und Kritiker Alec Robertson, unter dessen Leitung die Hymn to Saint Cecilia uraufgeführt wurde. Britten fügte zu dieser Zeit eine weitere Nummer hinzu, und war “Spring Carol“. In dieser Form – d. h. ohne “That yonge child“ und das Harfenzwischenspiel – gelang das Werk zur Uraufführung.1943, vor der Veröffentlichung des Werkes, fügte Britten die Nummern 4 und 7 hinzu, und richtete eine Klavierstimme als Alternative zur Harfe ein, falls diese notwendig sein sollte. Diese letzte Fassung wurde vom Morriston Boys“ Choir unter der Leitung des Komponisten mit Maria Korchinska (Harfe) in der Wigmore Hall (London) am 4. Dezember uraufgeführt. Später nahmen Korchinska und der Morriston Boys“ Choir das Werk unter Ivor Sims erstmals für die Decca auf.
Die enorme Beliebtheit von A Ceremony of Carols führte Boosey & Hawkes dazu, den Komponisten Julius Harrison mit einem Arrangement des Werkes für gemischten Chor (SATB) zu beauftragen. Diese Fassung wurde erstmals 1955 veröffentlicht.‘
Komponist: Benjamin Britten, Herausgeber / Notenverlag: Boosey & Hawkes, Edition: Klavierpartitur,
Schwierigkeitsgrad: Mittelschwer (3/6)
Verfügbar als: : nur Gedruckt – kein Notendownload – Gemischter Chor und Harfe
