Orchester mit Chor

Missa sancta No. 1 Es-Dur

Chornoten Missa sancta No. 1 Es-DurMissa sancta No. 1 Es-Dur

Freischütz-Messe
‚Webers Missa sancta Nr. 1 in Es-Dur ist auch unter dem Beinamen “Freischütz-Messe“ bekannt, da er sie 1818 während der Arbeit an der gleichnamigen Oper komponierte. Die Messe erfreute sich bereits bei den Zeitgenossen großer Beliebtheit und zeigt sich auch heute noch als ein reizvolles Werk. In leichtem bis mittleren Schwierigkeitsgrad komponiert ist die Messe eine tolle Repertoirebereicherung für jeden gemischten Chor mit Orchester. In der Messe ging Weber in besonderer Weise auf örtliche Gegebenheiten ein: Er berücksichtigte die Liturgiepraxis des Dresdner Hofes, indem er den Ordinariumssätzen der Messe ein Offertorium hinzufügte, und gestaltete dieses als Bravour-Arie, die dem Dresdner Star-Sopranisten Filippo Sassaroli auf den Leib geschrieben war. Wegen des starken Widerhalls der Hofkirche verzichtete er zudem auf schnelle Harmoniewechsel. Obwohl die Messe von Kritikern als zu “opernhaft“ empfunden wurde, gefiel sie sowohl dem Publikum als auch dem König. – Erste praxisnahe Ausgabe, erstes käufliches Aufführungsmaterial – Leichter bis mittlerer Schwierigkeitsgrad – Messtext gemäß der Liturgiepraxis des damaligen Dresdners Hofs um ein Offertorium erweitert‘
Komponist: Carl Maria von Weber, Herausgeber / Notenverlag: Carus-Verlag, Edition: Partitur,
Schwierigkeitsgrad: Recht einfach (2/6)

Verfügbar als: : nur Gedruckt – kein Notendownload – SoliGemischter Chor und Orchester

Messe à 4 voix op. 4

Chornoten Messe à 4 voix op. 4Messe à 4 voix op. 4

‚Camille Saint-Saëns“ Jugendwerk legt der Carus-Verlag nun in einer quellenkritischen Neuausgabe vor. Unter den geistlichen Werken von Camille Saint-Saëns finden sich nur zwei Ordinariumsvertonungen: die “Messe de Requiem““ op. 54 aus seiner mittleren Schaffensperiode (1878) und die 1856 entstandene ““Messe““ op. 4. Sie wurde am 21. April 1857 erstmals aufgeführt.

Camille Saint-Saëns war überzeugter Anhänger des Historismus im Zuge der französischen kirchenmusikalischen Reformbewegung. Wie nirgends sonst wird dies in der hier vorgelegten Messe deutlich. Bezugspunkt ist die einstimmige ““Messe Royale““ von Henry DuMont (1610-1683). Deren gregorianischen Duktus verbindet Saint-Saëns in überzeugender Weise mit zeitgenössischen Elementen romantischen Komponierens, einer ausdrucksstarken Chromatik, die das harmonische Geschehen bestimmt.

Neben dem Orchester spielt die Grand Orgue eine wichtige Rolle. Sie ist als solistisch eingesetztes Instrument gleichberechtigter Partner in der Komposition.

Die zum Aufführungsmaterial der vorliegenden Edition gehörende Orgelstimme enthält die Stimmen Organo I (Grand Orgue) und Organo II (ripieno) in Partiturnotation, sodass die Partien in der Praxis bei Fehlen eines zweiten Instruments auch von nur einer Orgel ausgeführt werden können.‘
Komponist: Camille Saint-Saëns, Herausgeber / Notenverlag: Carus-Verlag, Edition: Partitur (Urtext),
Verfügbar als: : nur Gedruckt – kein Notendownload – SoliGemischter Chor und Orchester

Die toten Augen

Chornoten Die toten AugenDie toten Augen

Eine Bühnendichtung
‚Wörtlich übersetzt ist das Libretto ein “kleines Buch“, ein “Büchlein“. Doch nicht irgendein Büchlein. Seit es Opern gibt, gibt es die Textbücher dazu. Oft erzählen die Universalsprache Musik und der Ausdruck der Darsteller die Geschichte, auch wenn man die Worte nicht versteht. Trotzdem ist ein Libretto sehr hilfreich für das Verständnis der Details. Gerade dann, und das fast immer, wenn die Oper in der Originalsprache aufgeführt wird. In den Libretti ist in der Regel das Original der Übersetzung gegenübergestellt. Sie können so problemlos parallel Handlung und Inhalt folgen. In den meisten Fällen existiert das Textbuch Oper bevor die Musik dazu komponiert wird. Spannende und dramatische Geschichten bilden die Grundlage für faszinierende Opernkompositionen.‘
Komponist: ‚ Eugen d“ Albert‘, Herausgeber / Notenverlag: Bote & Bock, Edition: Textheft, 9783793110590
Verfügbar als: : nur Gedruckt – kein Notendownload – Soli, Gemischter Chor und Orchester

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