Orchester mit Chor

Shorter Works for Chorus & Orchestra

Chornoten Shorter Works for Chorus & OrchestraShorter Works for Chorus & Orchestra

Erstveröffentlichung der Orchesterversionen der folgenden Werke Gerald Finzis:
> Lo, the full, final sacrifice, op. 26 – Festival Anthem für Chor und Orchester (14 Minuten)
> Magnificat, op. 36 – für Solisten (ad lib), Chor und Orchester (9 Minuten)
> God is gone up, op. 27 – Anthem für Chor, Streichorchester und Orgel (4 Minuten)
> Let us now praise famous men, op. 35 – Choral Song für Tenöre & Bässe (oder Soprane und Alti), Streichorchester und Klavier (3 Minuten)

Die ersten drei Werke der Liste gehören, in ihren jeweiligen Versionen mit Orgelbegleitung, zum Standardrepertoire britischer Kirchenchöre. Lo, the full, final sacrifice wurde 1947 für das Gloucester Three Choirs Festival orchestriert, um das Werk dem Repertoire britischer Chorverbände zugänglich zu machen. Das Vorwort von Andrew Burn vom Finzi Trust informiert detailliert über Auftraggeber, Kompositionsweisen und Orchestrierungen der einzelnen Stücke.
Komponist: Gerald Finzi, Herausgeber / Notenverlag: Boosey & Hawkes, Edition: Studienpartitur, 9781784541224
Schwierigkeitsgrad: Recht schwer (4/6)

Verfügbar als: : nur Gedruckt – kein Notendownload – Chor und Orchester

Requiem op. 89

Chornoten Requiem op. 89Requiem op. 89

Bearbeitung für Soli, Chor und Kammerorchester
‚Dvoráks “Requiem“ für Soli, Chor und Orchester gehört zu den bedeutendsten Werken seiner Gattung im internationalen Repertoire. Bärenreiter legt jetzt, basierend auf der Partitur der Dvorák-Gesamtausgabe, das “Requiem“ in einer Bearbeitung für begleitendes Kammerorchester vor.
Die Bearbeitung von Joachim Linckelmann verzichtet auf alle Blechblasinstrumente außer auf ein Horn, vom Schlagwerk bleiben nur die Pauken, und auch die Orgel entfällt. Das Englischhorn und die Bassklarinette können durch Oboe und Klarinette ersetzt werden (“ossia“ in Partitur und Stimmen).

Diese Bearbeitung, die die reiche Charakteristik der Orchestrierung Dvoráks behutsam reduziert, öffnet das Werk einem breiteren Kreis von Ausführenden jenseits des rein professionellen Konzertbetriebs.

• Standardwerk für Chöre in praktikabel reduzierter Fassung
• Stilsichere, praxiserprobte Bearbeitung
• Passend zum Klavierauszug H 2924-90′
Komponist: Antonín Dvořák, Herausgeber / Notenverlag: Bärenreiter Verlag, Edition: Einzelstimme Viola,
Verfügbar als: : nur Gedruckt – kein Notendownload – Soli, Gemischter Chor und Kammerorchester

Die Menschen

Chornoten Die MenschenDie Menschen

Oper in zwei Akten nach dem gleichnamigen Schauspiel – Soli, Chor und Orchester
‚Wörtlich übersetzt ist das Libretto ein “kleines Buch“, ein “Büchlein“. Doch nicht irgendein Büchlein. Seit es Opern gibt, gibt es die Textbücher dazu. Oft erzählen die Universalsprache Musik und der Ausdruck der Darsteller die Geschichte, auch wenn man die Worte nicht versteht. Trotzdem ist ein Libretto sehr hilfreich für das Verständnis der Details. Gerade dann, und das fast immer, wenn die Oper in der Originalsprache aufgeführt wird. In den Libretti ist in der Regel das Original der Übersetzung gegenübergestellt. Sie können so problemlos parallel Handlung und Inhalt folgen. In den meisten Fällen existiert das Textbuch Oper bevor die Musik dazu komponiert wird. Spannende und dramatische Geschichten bilden die Grundlage für faszinierende Opernkompositionen.‘
Komponist: Detlev Müller-Siemens, Herausgeber / Notenverlag: Schott Musik, Edition: Textheft, 9783795735500
Verfügbar als: : nur Gedruckt – kein Notendownload – Soli, Chor und Orchester

Die Auferstehung und Himmelfahrt Jesu

Chornoten Die Auferstehung und Himmelfahrt JesuDie Auferstehung und Himmelfahrt Jesu

Oratorium TWV 6:6
‚> Vollständige kritische Ausgabe nach dem Urtext der Ausgabe “Georg Philipp Telemann, Musikalische Werke“
> Zweisprachiges Vorwort (dt./engl.)

Feierlich – für Kirche und Konzertsaal

Das Oratorium “Die Auferstehung und Himmelfahrt Jesu“ entstand um 1760 und ist eines der letzten großen Vokalwerke Telemanns. Der Text von Karl Wilhelm Ramler schildert in sieben Abteilungen das biblische Geschehen von der Auferstehung bis zur Himmelfahrt Jesu.

Dem Komponisten gelingt mit dem Wechsel von Rezitativen, Da-capo-Arien und feierlichen Chören eine affektreiche musikalische Ausdeutung des Libretto-Textes.

Die vorliegende Ausgabe bietet das Oratorium im Urtext der Ausgabe “Georg Philipp Telemann Musikalische Werke“.

Die Partitur enthält eine ausgesetzte Continuostimme.

Das Werk ist gut geeignet für Aufführungen sowohl in der Kirche als auch im Konzertsaal.‘
Komponist: Georg Philipp Telemann, Herausgeber / Notenverlag: Bärenreiter Verlag, Edition: Klavierauszug (Urtext),
Verfügbar als: : nur Gedruckt – kein Notendownload – SoliGemischter Chor und Orchester

Wir sind die Musikanten

Chornoten Wir sind die MusikantenWir sind die Musikanten

Eine kleine Instrumentenschau – Orchester; Kinderchor (2 gleiche Stimmen) und Sprecher ad lib.
‚Gerhard Maasz studierte Komposition bei Paul Graener und stand der Jugendmusikbewegung um Fritz Jöde nahe. In der 1977 entstandenen “kleinen Instrumentenschau“ verwendet er das bekannte Volkslied “Wir sind die Musikanten“ (das von einem einstimmigen Chor mitgesungen werden kann) und stellt die einzelnen Orchesterinstrumente systematisch vor. Ein Werk für Kinder- und Schulkonzerte, das Spielern und Hörern auf heitere Weise Einblick in den Aufbau des Orchesters gibt.‘
Komponist: Gerhard Maasz, Herausgeber / Notenverlag: Schott Musik, Edition: Partitur, Concertino,
Schwierigkeitsgrad: Mittelschwer (3/6)

Verfügbar als: : Gedruckt und Notendownload – Kinderchor und Orchester

Requiem – Klavierauszug mit Anhang – XL im Großdruck

Chornoten Requiem - Klavierauszug mit Anhang - XL im GroßdruckRequiem – Klavierauszug mit Anhang – XL im Großdruck

Fassung mit kleinem Orchester
‚Das Requiem von Gabriel Fauré liegt bei Carus in zwei Fassungen vor, der 1900 abgeschlossenen “sinfonischen Fassung“ sowie einer rekonstruierten Fassung mit kleinem Orchester von 1889. – kritische Ausgabe einer der am meisten aufgeführten Requiem-Vertonungen – Rekonstruktion einer “Fassung 1889“ mit einer gegenüber der Letztfassung des Werkes reduzierten Besetzung – ausführliches Vorwort in drei Sprachen – kritischer Bericht mit Informationen zur Quellenlage, Edition und Lesarten Die im Jahre 1901 veröffentlichte “sinfonische Fassung“ des Requiems von Gabriel Fauré war das Ergebnis eines 13-jährigen Kompositionsprozesses. Ausgehend von einer fünfsätzigen Urgestalt für Streicher, Harfe und Orgel hatte der Komponist für Aufführungen nacheinander zwei weitere Sätze hinzugefügt und die Instrumentierung stufenweise erweitert. Die vorliegende Rekonstruktion einer “Fassung mit kleinem Orchester“ zeichnet sich von anderen derartigen Versuchen dadurch aus, dass sie das Werk erstmals nicht in einer Mischfassung, sondern in seiner Gestalt aus dem Jahre 1889 anbietet. Diese unterscheidet sich von der Letztfassung sowohl in musikalischer Hinsicht als auch in der Besetzung, denn sie verwendet noch keine Flöten, Klarinetten und Fagotte und nur zwei Hörner. Da im Jahre 1889 das Offertoire noch keine Chorteile umfasste, ist im Anhang zur Ausgabe das Offertoire der “sinfonischen Fassung“ enthalten. Das Werk ist auch in carus music, der Chor-App, erhältlich.‘
Komponist: Gabriel Fauré, Herausgeber / Notenverlag: Carus-Verlag, Edition: Klavierauszug,
Verfügbar als: : nur Gedruckt – kein Notendownload – Soli, Songbuch (Klavier, Gesang & Gitarre), Gemischter Chor und Orchester

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