Orchester mit Chor

Requiem KV626

Chornoten Requiem KV626Requiem KV626

(Süßmayr-Version)
Soli SATB, Coro SATB, 2 Corni di bassetto, 2 Fg, 2 Ctr, 3 Trb, Timp, 2 Vl, Va, Bc

Süssmayr-Version – Die Geschichte um die Entstehung des Requiem ist von Anekdoten und Legenden umrankt. Überlastung durch die Komposition und Aufführung von La Clemenza di Tito und Die Zauberflöte und ein akuter Infekt führten zum Zusammenbruch und Tod des Komponisten nach kurzer Krankheit. Mozart hinterliess seiner Frau erhebliche Schulden; Constanze wandte sich daher an Freunde Mozarts mit der Bitte, das Fragment fertig zu stellen. Nach zwei gescheiterten Versuchen kam die Aufgabe an Mozarts Schüler Franz Xaver Süssmayr, der das Requiem in der heute bekannten Form abschloss. Dabei standen ihm heute verlorenes Werkstattmaterial, vielleicht auch mündliche Anweisungen Mozarts zur Verfügung. Diese Version ist heute noch am bekanntesten, sie steht Mozart zweifellos historisch am nächsten. In einer Neuausgabe wird Süssmayrs Fassung getreu nach den Originalquellen wiedergegeben.
Komponist: Wolfgang Amadeus Mozart, Herausgeber / Notenverlag: Carus-Verlag, Edition: Studienpartitur,
Verfügbar als: : nur Gedruckt – kein Notendownload – Soli, Gemischter Chor und Orchester

Comoedia de Christi Resurrectione

Chornoten Comoedia de Christi ResurrectioneComoedia de Christi Resurrectione

Ein Osterspiel (Sopran, Bass, Schauspieler, Chor, Knabenchor und Orchester)
‚Wörtlich übersetzt ist das Libretto ein “kleines Buch“, ein “Büchlein“. Doch nicht irgendein Büchlein. Seit es Opern gibt, gibt es die Textbücher dazu. Oft erzählen die Universalsprache Musik und der Ausdruck der Darsteller die Geschichte, auch wenn man die Worte nicht versteht. Trotzdem ist ein Libretto sehr hilfreich für das Verständnis der Details. Gerade dann, und das fast immer, wenn die Oper in der Originalsprache aufgeführt wird. In den Libretti ist in der Regel das Original der Übersetzung gegenübergestellt. Sie können so problemlos parallel Handlung und Inhalt folgen. In den meisten Fällen existiert das Textbuch Oper bevor die Musik dazu komponiert wird. Spannende und dramatische Geschichten bilden die Grundlage für faszinierende Opernkompositionen.‘
Komponist: Carl Orff, Herausgeber / Notenverlag: Schott Musik, Edition: Textheft, 9783795736354
Verfügbar als: : nur Gedruckt – kein Notendownload – Soli, Chor, Kinderchor und Orchester

Wir erreichen den Fluss

Chornoten Wir erreichen den FlussWir erreichen den Fluss

Handlungen für Musik
‚Wörtlich übersetzt ist das Libretto ein “kleines Buch“, ein “Büchlein“. Doch nicht irgendein Büchlein. Seit es Opern gibt, gibt es die Textbücher dazu. Oft erzählen die Universalsprache Musik und der Ausdruck der Darsteller die Geschichte, auch wenn man die Worte nicht versteht. Trotzdem ist ein Libretto sehr hilfreich für das Verständnis der Details. Gerade dann, und das fast immer, wenn die Oper in der Originalsprache aufgeführt wird. In den Libretti ist in der Regel das Original der Übersetzung gegenübergestellt. Sie können so problemlos parallel Handlung und Inhalt folgen. In den meisten Fällen existiert das Textbuch Oper bevor die Musik dazu komponiert wird. Spannende und dramatische Geschichten bilden die Grundlage für faszinierende Opernkompositionen.‘
Komponist: Hans Werner Henze, Herausgeber / Notenverlag: Schott Musik, Edition: Textheft, 9783795733636
Verfügbar als: : nur Gedruckt – kein Notendownload – Soli, Chor und Orchester

Die Himmel erzählen die Ehre Gottes (Ganzfassung)

Chornoten Die Himmel erzählen die Ehre Gottes (Ganzfassung)Die Himmel erzählen die Ehre Gottes (Ganzfassung)

‚aus dem Oratorium “Die Schöpfung“‘
für SATB, Orgel, Orchester oder mit Orgel allein

N
Komponist: Joseph Haydn, Herausgeber / Notenverlag: Dr. J. Butz Musikverlag, Edition: Partitur,
Verfügbar als: : nur Gedruckt – kein Notendownload – Gemischter Chor Orgel und Orchester

Messe solennelle – Ste Cécile

Chornoten Messe solennelle - Ste CécileMesse solennelle – Ste Cécile

für Soli, Chor, Orchester und obligate Orgel
‚Im Schaffen von Charles Gounod nehmen geistliche Kompositionen großen Raum ein. Mit der Messe solennelle en l“honneur de Sainte Cécile begründete er seinen Ruhm als Kirchenkomponist. Der melodische Erfindungsreichtum und die effektvolle Behandlung des Orchesters zeugen von einer deutlichen Nähe zur Oper.Die vorliegende Urtext-Ausgabe berücksichtigt neben dem Erstdruck von 1856 auch weitere Abschriften und autographe Quellen. Eine informative Einleitung sowie der ausführliche Kritische Bericht runden den zeitgemäßen Urtext ab. Die Edition erscheint anlässlich des 200. Geburtstags des Komponisten.* Die bekannte Messe im Bärenreiter-Urtext* Zweisprachiges Vorwort (dt./engl.) und Kritischer Bericht (engl.)* Gut spielbarer Klavierauszug (lat.)‘
Komponist: Charles Gounod, Herausgeber / Notenverlag: Bärenreiter Verlag, Edition: Klavierauszug,
Verfügbar als: : nur Gedruckt – kein Notendownload – Solo, Gemischter Chor Orgel und Orchester

For St Cecilia op. 30

Chornoten For St Cecilia op. 30For St Cecilia op. 30

Ceremonial Ode
‚Tenor, gemischter Chor (SATB) und Orchester – englisch

Erstausgabe der Partitur von Finzis 19-minütiger feierlichen Ode für Tenor solo, gemischten Chor und Orchester; Text von Edmund Blunden. Das Werk wurde vom St Cecilia“s Day Festival Committee in Auftrag gegeben, um im Jahr 1947 die Hl. Cäcilia, Schutzpatroning der (Kirchen)Musik, zu feiern. Die feierliche Stimmung wird durch die Fanfaren erzeugt, während der klangvolle Schwung, der der Komponist dem Chor verleiht, Finzis Bewunderung für Parry und Elgar widerspiegelt. Das “Verzeichnis“ der Heiligen, das zwischen Solist und Chor aufgeteilt ist, wird geschickt geschildert: Hl. Valentin, Hl. Georg, Hl. Dunstan von Canterbury, Hl. Swithin von Winchester und schließlich die Hl. Cäcilia höchstpersönlich. In andachtsvoller Stille werden die großen englischen Komponisten der Vergangenheit – Merbecke, Byrd, Dowland und Purcell – herbeigerufen. Der Schluss ist eine feierliche Zusammenfassung und Summierung mit jubelnden Geigen als Kontrapunkt und dem Namen der Hl. Cäcilia, der durch den Chor wie eine Glocke “läutet“.‘
Komponist: Gerald Finzi, Herausgeber / Notenverlag: Boosey & Hawkes, Edition: Studienpartitur, 9780851627892
Verfügbar als: : nur Gedruckt – kein Notendownload – Gesang (hoch), Gemischter Chor und Orchester

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