Klavierauszug

St Luke Passion

Chornoten St Luke PassionSt Luke Passion

The Passion of Our Lord Jesus Christ according to Luke
‚Geschrieben für Chor, Kinderchor, Orgel und Kammerorchester, nimmt die Lukas-Passion während ihrer 75-minütigen Zeitspanne Chorstimmen in den engeren Fokus. Auf der Suche nach einem mehr spirituellen und nach innen gerichteten Ansatz, um Lukas“ Text zu entsprechen, vermeidet der Komponist eingeschobene Texte als Arien sowie die üblichen Soli von Evangelisten und Christus einzusetzen; stattdessen wird alles mit Chorkraft gesungen. Ein Kinderchor verleiht Christus als Opferlamm ein gewisses Maß an Unschuld, und betont dabei Aspekte der Andersartigkeit, der Heiligkeit und des Mysteriums. Die Passions-Geschichte wird von einem Präludium eingerahmt, das die Verkündigung behandelt, sowie von einem Nachspiel, das uns über die Kreuzigung zur Auferstehung und Christi Himmelfahrt führt. Beide beziehen Evangeliumstexte ein, in denen Lukas das Reich Gottes erklärt.‘
Komponist: James MacMillan, Herausgeber / Notenverlag: Boosey & Hawkes, Edition: Klavierauszug, 9781784540692
Verfügbar als: : nur Gedruckt – kein Notendownload – Gemischter Chor Kinderchor und Klavier

Cantique de Jean Racine op. 11

Chornoten Cantique de Jean Racine op. 11Cantique de Jean Racine op. 11

Gemischter Chor (4-st.), Klavier (Harmonium) ; Klavierauszug, Chorpartitur. Format: 16 S. – 29,7 x 21 cm.
Komponist: Gabriel Fauré, Herausgeber / Notenverlag: Musikverlag Christoph Dohr, Edition: Klavierauszug,
Schwierigkeitsgrad: Mittelschwer (3/6)

Verfügbar als: : nur Gedruckt – kein Notendownload – Gemischter Chor (4-stimmig) und Klavier

La Grande-Duchesse de Gérolstein Vol. 1 + 2

Chornoten La Grande-Duchesse de Gérolstein Vol. 1 + 2La Grande-Duchesse de Gérolstein Vol. 1 + 2

Opéra-bouffe en 3 actes et 4 tableaux
Nach den außerordentlichen Erfolgen mit La belle Hélène (1864) und La Vie Parisienne (1866) erreichte das Triumvirat Offenbach/Meilhac/Halévy mit ihrer La Grande Duchesse de Gérolstein 1867 den Zenit ihres Ruhms – doch erst nach drastischen Strichen und Umarbeitungen. Keine Offenbachiade wurde so wie sie zum Opfer des Rotstiftes, um dem Publikumsgeschmack der Zeit entgegenzukommen. Dadurch mutierte die große romantische Opéra-bouffe voller Abgründe und Zweideutigkeiten zu der Militär-Parodie, als die sie bis zur Wiederentdeckung der Originalfassung 2004 in Paris am Théâtre du Châtelet mit den Musiciens du Louvre unter der Leitung von Marc Minkowski und Felicity Lott in der Titelparite bekannt war. Die originale La Grande Duchesse de Gérolstein, so wie sie Offenbach und seine Librettisten ursprünglich konzipiert hatten, wurde im Rahmen der kritisch-praktischen Offenbach-Werkausgabe OEK zum ersten Mal vollständig zugänglich gemacht und liegt, nachdem sie sich in zahlreichen Bühnenproduktionen bewährt hat, nun auch als gedruckter Klavierauszug vor. Dieser dokumentiert nicht nur die Fassung des Partitur-Autographs, sondern darüber hinaus auch die von Offenbach für die anschließenden Premieren in Wien und Berlin erstellten Versionen mit allen formalen und musikalischen Änderungen. Im Anhang sind alle vier relevanten Libretto-Fassungen dokumentiert.
Komponist: Jacques Offenbach, Herausgeber / Notenverlag: Bote & Bock, Edition: Klavierauszug,
Verfügbar als: : nur Gedruckt – kein Notendownload – Solo, Chor und Klavier

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