Partitur Download

Geschichten aus dem Wiener Wald op. 325

Chornoten Geschichten aus dem Wiener Wald op. 325Geschichten aus dem Wiener Wald op. 325

‚Walzer “Wiener Wald! Wie es schallt“
Partitur = Klavierstimme‘
Komponist: Johann Strauss (Sohn), Herausgeber / Notenverlag: August Cranz Musikverlag, Edition: Partitur Download,
Schwierigkeitsgrad: Mittelschwer (3/6)

Verfügbar als: : Gedruckt und Notendownload – Männerchor (TTBB) und Klavier

Stille Nacht

Chornoten Stille NachtStille Nacht

3 Variationen und ein Nachsatz aus der Ferne – Sprecher und gemischter Chor (SSATTB) a cappella
Kein anderes Weihnachtslied hat einen vergleichbaren Siegeszug um die Welt angetreten wie Stille Nacht. Es wird nicht nur in vielen Sprachen dieser Erde gesungen, sondern hat auch zahlreiche Komponisten zu Bearbeitungen inspiriert. Für sein Chorstück Stille Nacht hat Bertold Hummel drei interessante, nicht schwer zu singende Variationen über das Liedthema geschrieben. Zwischen den Musikabschnitten sieht er Lesungen von Texten zur Advents- und Weihnachtszeit vor, so dass eine feierliche Liedmotette für besinnliche Adventsstunden zur Verfügung steht.

Bei den ersten Aufführungen des Stücks in den siebziger Jahren übernahmen zwei berühmte deutsche Schauspieler die Sprecherrolle: Elisabeth Flickenschildt und Heinz Rühmann. Rezension: Das Stück, das für den Chor der St. Michaelis-Kirche in Hamburg geschrieben ist, integriert in der ersten Variation einen Sprecher. Über einem Cluster, der sich aus dem ersten Liedmotiv dreimal neu entwickelt, rezitiert er (oder sie) die erste Strophe. Damit ist der Sprecherpart schon erfüllt. In der zweiten und dritten Strophe ist die Liedmelodie vollständig und unverändert zu hören, erst im Alt, dann in Parallelen zwischen Sopran und Tenor. Was man aber von den anderen Stimmen dazu zu hören bekommt, das ist im schönsten Sinne unerhört! Keinerlei harmonischer Zuckerguss, kein Weihnachtskitsch, keine musikalischen Goldlöckchen. Nur eine ganz logische motivische Entwicklung, aus dem pp der zweiten Strophe heraus durch immer weitere Aufteilung der Stimmen in ein ff in der dritten Strophe, in der Ober- und Unterchor parallel geführt sind. Und gerade diese Logik ist so bestechend, die Akkordik, die sich aus der Führung der einzelnen Stimmen ergibt, so erstaunlich neu und doch so, als könne es gar nicht anders sein… Die dritte Strophe endet mit dem Cluster der ersten, der Nachsatz aus der Ferne bringt eine ganze Strophe nur auf Tonsilben, und führt den Hörer wieder zurück nach Hause, nach C-Dur. Einziger Wermutstropfen: auch wenn es anders auf dem Titelblatt steht, der Chor ist wirklich in allen Stimmen geteilt, Sopran und Tenor an wichtigen Stellen sogar dreifach, man braucht Bässe, die auf dem tiefen g noch klingen, man braucht Soprane, die ohne Not lange im pp auf dem hohen g verweilen können, man braucht einen wirklich großen Chor dafür. (Stefan Rauh, Musica sacra, September/Oktober 2007)
Komponist: Bertold Hummel, Herausgeber / Notenverlag: Schott Musik, Edition: Partitur Download,
Schwierigkeitsgrad: Recht einfach (2/6)

Verfügbar als: : Gedruckt und Notendownload – Sprecher und Gemischter Chor

Die Niederlage des Sannacherib

Chornoten Die Niederlage des SannacheribDie Niederlage des Sannacherib

Erstveröffentlichung der Originalfassung
Erstveröffentlichung der Originalpartitur von Modest Mussorgskij! Der Komponist selbst schuf den Gesangstext in Anlehnung an das gleichnamige Gedicht von Lord Byron. Die Ausgabe enthält neben dem russischen Text eine phonetische Transkription. Das Orchestermaterial ist leihweise erhältlich. Bislang war das Werk nur in der Instrumentierung von Nikolaj Rimskij-Korsakow bekannt (BEL 512) bekannt. Mussorgskijs Partitur – sie steht in Es-Moll – zeichnet sich vor allem durch die ungewöhnliche Verwendung von Alt- (1), Tenor- (2) und Bassposaunen (1) aus.
Komponist: Modest Petrowitsch Mussorgski, Herausgeber / Notenverlag: M.P. Belaieff, Edition: Partitur Download,
Verfügbar als: : Gedruckt und Notendownload – Chor und Orchester

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